Donnerstag

HI BABY // NIKON D300


Vor einiger Zeit habe ich eine ganz wundervolle Digitalkamera geschenkt bekommen, die ein Freund meines Vaters aussortiert, bzw. durch eine technisch hochwertigere ersetzt hat. So kam ich also zu meiner allerersten digitalen Nikon, eine D300! Schon lange habe ich mit einer solchen geliebäugelt. Allerdings lohnte es sich nicht wirklich, mir eine anzuschaffen, da ich ansonsten das meiste Digitalequipment aus dem Hause Canon habe; meiner allererste Canon 400d und die aktuelle 5dmkii daheim habe, plus diverse analoge Kamerasets.
So habe ich mir vor ein paar Jahren zwar eine analoge Nikon Fm2 zugelegt, eine ganz wunderbare Kamera, mit deren Schnittbildindikator-Mattscheibe selbst ich Brillenträger (zumeist bin ich aber eben halbblind ohne Brille unterwegs) Fotos manuell scharf stellen kann OHNE zuvor einen Dioptrinausgleich eingestellt zu haben. Da ich zwar in den grossen Glücksfall einer Kameraschenkung kam, diese aber ohne irgendein Objektv hier ankam, griff ich also zu den bereits vorhanden analogen Objektiven und Voilá, da kann sich Haus Canon echt mal noch ein paar Scheibchen von abschneiden: analoge und digitale Objetive unterschiedlicher Herstellungsjahre lassen sich bei Nikon problemlos kombinieren und montieren, ohne Adapterringe und andere Hindernisse!
Und auch ansonsten kann ich kein schlechtes Wort über die Nikon verlieren, es macht einfach nur wahnsinnig viel Spaß, alles auszuprobieren. Und da Nikon eine vollkommen Andere Tastenbelegung und auch Bezeichnung für die meisten Funktionen hat + eine Andere Farbwiedergabe als Canon, ist es ein bisschen wie Neu anfangen, was das Herumprobieren nur noch ein bisschen aufregender macht...
mehr von den ersten Gehversuchen mit der d300 aber dann im nächsten Post!:)


Dienstag

YO!BITCHES UND BUTCHACHOS

Nachdem ich jetzt also diesen, so weit entfernt scheinenden, Abschluss tatsächlich in der Tasche habe, ist bei mir jetzt erstmal generelles Aufräumen, Durchsortieren und Neuordnen angesagt, zu Hause und ganz allgemein. Das Abschlussprojekt wird eventuell auch noch digitalisiert... falls und wenn, dann kriegt Ihr das natürlich auch zu sehen. Bis dahin wird es jetzt wohl aber erst mal noch den einen oder Anderen Post mit Pixeln aus den letzten Monaten geben, in denen ein paar Selbstporträts schiessen als Prokrastinationsprogramm vom eigentlichen Lern/Abschlussprogramm fungierte.





Mittwoch

SNAP SNAP I

Seit einiger Zeit nutze auch ich Snapchat. Ein Programm, welches gerade durch seine Einfachheit der Möglichkeiten besticht, wie ich finde. Seit ich auf Snapchat aktiv bin, poste ich kaum mehr Bilder mehr bei Facebook und selbst die Update-dichte bei Instagram ist dünn geworden. Snapchat erinnert mich an meine erste Kamera, eine Canon Powershot, welche nur wenige Funktionen hatte, dafür aber umso mehr Spass in der Anwendung macht.
Bei Snapchat gibt es nur drei Farbfilter (und diverse spassfilter wie verzerrungen, gesichtertausch usw.) ,ein panoramaähnliches Bildformat und da man gemachte Aufnahmen sofort posten/oder herunterladen muss, hat es eine Unmittelbarkeit, die mir persönlich gut gefällt. Das Handy habe ich meistens dabei, auch wenn ich keine "richtige" Kamera dabei habe und so fotografiere ich zunehmend mehr auf/via Snapchat. Einige Aufnahmen aus der Timeline gefielen mir aber so gut, dass ich sie heruntergeladen habe um sie länger als 24 Std sehen zu können und möchte diese in augengerechten Portionen mit euch teilen. Mittlerweile habe ich hier eine kleine Flut an diversen Fotos von dieversen Anlässen und Kameras angehäuft und kam in den letzten Wochen (eher Monaten) aber kaum zum Bearbeiten; geschweige denn; diese überhaupt erst einmal von der Karte herunterzuladen. Aber irgendwo muss man ja mal anfangen :)


Samstag

INNENDRIN

Als ich gestern bei einer Freundin war, hat sich herausgestellt, dass sie ebenfalls einen Blogspot-blog hat, bzw. hatte. Den sie zZ. jedoch leider nicht mehr führt.
Auch bei Ihren waren mitunter offene Texte und Gedanken zu finden, die Ihr heute zT. unangenehm waren und Andererseits bedauerte sie aber auch, die Posts kompett gelöscht zu haben. Ich konnte mich damit ziemlich gut identifizieren.

Mir ist einmal mehr bewusst geworden, warum ich überhaupt angefangen habe, diesen Blog zu führen. Und wie viel Quatsch es doch eigentlich ist, sich um Leserzahlen oder irgendwelche Erwartungen Gedanken zu machen. Nachdenken ist gut aber zu viel über etwas nachdenken, das wird in meinem Kopf schnell zu einer Hemmschwelle, überhaupt noch irgendetwas zu (er)schaffen, was dann ja aber auch nicht mehr Sinn und Zweck der Sache ist, so wiedersprüchlich das auch eigentlich sein mag; produktiver zu sein, wenn man nicht viel (zer)denkt. 
Vielleicht ist das tatsächlich so ein Frauending; diese Selbstzweifel die in manchen Ecken lauern, sich zu oft zu viele Gedanken zu machen, als es vielleicht gut (für einen selbst) wäre, die Stimmen von Kritikern oder Pessimisten schnell lauter zu hören, als die Eigene. Vielleicht kennst Du das auch. Vielleicht auch nicht. Ich muss mich immer mal wieder selbst daran erinnern, dass sowas hier keine Rolle spielt. Da dieser Blog ja mein eigenes kleines Kreativtagebuch ist und ich das einfach nur mache, weil es mir Spaß macht, ein paar Dinge oder Momente zu teilen oder vielleicht auch, mich später zu erinnern. Und ganz in diesem Sinne wird dieser Post formschön mit Random-Details-Fotos der Wohnung abgeschlossen, voila! :)
 




Mittwoch

HEAD IN THE SKY

Zur Zeit ist mein Kopf irgendwo in den Wolken. In der nächsten Woche soll bereits unsere Abschlussausstellung statt finden und ich zweifele zur Zeit stark. Das von mir gewählte Thema ist so persönlich, wie es persönlicher kaum sein könnte. Mit Absicht gewählt und doch überschwemmen mich nun die Panik, wie eine Braut vor dem Altar. Selbstoffenbarung ist vermutlich einer der Schlüssel zur Selbstakzeptanz und auch, um sich weiter zu entwickeln und vielleicht sogar Anderen, die ebenfalls einen steinigen Weg gehen, evtl. sogar eine Hilfe zu sein oder zumindest vllt. das Gefühl zu geben, nicht alleine zu sein. So wie mich Andersherum eben auch Leute inspirieren, die aus den Trümmern Ihrer Vergangenheit die schönsten Mosaike bauen. 
Und dennoch ist jetzt, wo ich so kurz davor bin, einen Teil meiner Vergangenheit und meines Seelenlebens mit einer Öffentlichkeit zu teilen, mein ehemaliger Mut und Courage nur noch als Schatten am Horizont zu erkennen und die Selbstzweifel dominieren gerade stark. Angst, nicht gut genug zu sein. Angst, sich zu offenbaren und vllt auch ein Stück weit zu sich zu stehen. Angst, verurteilt, ausgelacht zu werden oder was auch immer und das vielleicht doch nicht auzuhalten zu wollen. Manchmal ist das `dahinter´ so viel fragiler, als das `davor´ den Anschein macht. 


Aber hey,
Ich habe vielleicht Schiss
Mache es aber trotzdem. 



Diese Worte musste ich mir mal von der Seele reden. 

Samstag

Mittwoch

FARINA

Die letzten Tagen und Wochen bin ich viel in Deutschland herumgereist und habe viele liebe Menschen besucht. Unter Anderem auch die unfassbar schöne Farina, von der ich einfach niemals Fotos machen kann. Es gibt wenige Menschen, die von Aussen mindestens so schön wie Innen sind - one in a million. 

Sonntag

200316 // D&D

Voller Motivation geht es da weiter, wo es bei der Umbenennung von Candyandmilk in Thisisabeginning pausiert hat. Der Name und auch das Layout, welches mir schon lange nicht mehr gefielen haben nun ein neues Antlitz. So ganz zufrieden bin ich zwar noch immer nicht aber das wäre ja auch langweilig und von einem fertigen Template dann vielleicht auch etwas zu viel erhofft. Aber hey, irgendwo muss man ja anfangen und Voila, das ist er, dieser (Neu-)Anfang.

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